Liebe Genoss:innen, Mitte April 2022 schlossen wir uns als Betriebskampf, Frauenkollektiv, Internationale Jugend und Solidaritätsnetzwerk zusammen und gründeten die Föderation klassenkämpferischer Organisationen. In Zeiten neuer imperialistischer Kriege und Krisen, die auf dem Rücken der Arbeiter:innenklasse ausgetragen werden, ist unsere Antwort der gemeinsame Kampf für den Sozialismus. Besonders in diesem Jahr wurde...
Vor 18 Jahren wurde der junge Migrant Oury Jalloh durch Dessauer Polizisten kaltblütig ermordet.
Kriminell ist das System nicht der Widerstand! System change not Climate change!
Am 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, sind wir in Berlin, Frankfurt, Freiburg, Köln, Leipzig, im Ruhrgebiet und in Wuppertal auf die Straße gegangen. In allen Städten wurde lautstark gegen Gewalt an Frauen in Deutschland und weltweit kämpferisch protestiert.
In Mecklenburg-Vorpommern ist eine Unterkunft für ukrainische Geflüchtete abgebrannt. Ein Einzelfall? Ganz im Gegenteil. Der faschistische Terror gegen Migrant:innen ist fast schon trauriger politischer Alltag in Deutschland 2022. Fast wöchentlich kommt es zu ähnlichen Meldungen.
Interview der FKO in der Zeitung perspektive-online.net: Unter den Schlagworten „Heißer Herbst“ und „Wutwinter“ wird seit Monaten über eine mögliche Protestwelle in Deutschland gegen die explodierenden Lebenshaltungskosten diskutiert. Auch die “Föderation Klassenkämpferischer Organisationen” (FKO) ruft zu Protesten auf. – Nicole Freund hat mit uns über ihre Pläne gesprochen.
Am Montag, den 19. September  waren wir erstmalig bundesweit gegen die Teuerungen auf der Straße.
Wir bleiben dabei: Die Preise müssen runter! Auf die Straße gegen die Preisexplosion!
Trans Mann auf CSD totgeprügelt: LGBTI+ Feindlichkeit organisiert bekämpfen!
Wir zahlen nicht für eure Kriege! - Weder indem wir hungern, frieren oder bluten! Aus diesem Grund sind wir am Samstag in Essen, Wuppertal, Leipzig, Köln, Frankfurt, Freiburg, und T-Neustadt auf die Straße gegangen (Reinfolge der Bilder). Am Samstag folgen noch Aktionen in Berlin und Kassel.